Marketing mit allen 
Medien: Druck, Film, Video, CD, Webdesign
Impressum

 

 

 

Konzeption


 

Vom Detailkonzept bis zur Gesamtkonzeption für einen mehrjährigen Werbeetat erarbeiten wir komplette Strategien. Dazu gehört auch Vertriebsberatung im engeren und Unternehmensberatung im weitesten Sinne. Vom lokal aktiven Kleinunternehmen bis zum global agierenden Großkonzern haben wir langjährige Erfahrungen in allen Regionen der Geschäftswelt.

 

Die integrierten Kommunikationskonzepte von Kiefermedia haben vieles für sich: kein Reibungsverlust zwischen verschiedenen Ansprechpartnern, kein Zeitverlust zwischen verschiedenen Lieferanten. Der Kunde hat für alles einen universellen Partner. Wenn wir das Briefing für den Internetauftritt haben, dann wissen auch wir schon weitgehend Bescheid, falls ein Messeplakat oder ein Mailing gebraucht wird.

 

Beratung, Konzeption und Begleitung der Durchführung in folgenden Schritten:

 

Bestandsaufnahme:

 

  • Begehungen vor Ort
  • Standortanalysen, Prozessanalysen, Interviews, Erfassung der Datenlage

 

Konzeptentwicklung Sofortmaßnahmen:

 

  • Verbesserungsvorschläge, Standortkonzepte, Wirtschaftlichkeitsberechnungen
  • Synergien mit anderen, interne Synergien, Einnahmen durch Fremdnutzung der Infrastruktur
  • Einzelcoachings, Gruppentraining, Mitarbeiterinformation
  • Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, Einkaufsmanagement
  • Haustarif, Arbeitszeitmodelle, Auffangszenarien für Belegungsschwankungen
  • Konzepte für Zentraleinkauf, externe und interne Logistik
  • Produktbereinigung, Produktentwicklung, Marktforschung
  • Besetzung innovativer Wachstumstechnologien
  • Marketingkonzept für besseres Image und Kommunikation der neuen Angebote

 

Konzeptentwicklung langfristige Strategie:

 

  • Entscheidungsfindung in Vorstandsklausur, Verabschiedung flankierender Maßnahmen, Strategiefindung
  • Klärung rechtlicher Rahmenbedingungen
  • Einbeziehung der Mitgliederbasis
  • Marketingstrategie zur Aktivierung aller Potentiale und Nutzung des Vorsprungs gegenüber Wettbewerbern
  • Ausrichtung des Unternehmens an den Marktbedürfnissen

 

Marketingkonzepte

 

Typische Inhalte sind:

 

  • Marktanteil
  • Vertriebskanäle
  • Wettbewerber
  • Stärken (klare Zuständigkeit, direkte Ansprechpartner, gute Kontakte, Übersicht, aktuelle Informationen, Knotenpunkt im Netzwerk)
  • Schwächen (verschiedene Interessen vereinen, geringer Bekanntheitsgrad, kein klares Profil für Branchenschwerpunkt)
  • CI (vorhanden, bekannt)
  • Marketingmaßnahmen (Internet, Prospekte, Messen, Großdia, Newsletter, Anzeigen, GiveAways)
  • klare Markentrennung im Markenportfolio, keine Vermischung von Produktmarken mit Firmenmarken, keine Vermischung von Premiummarken mit Massenmarken, keine Vermischung von Bildmarken mit Wortmarken
  • Dachmarke bekannter machen
  • klare Trennung der Vertriebszuständigkeiten, keine doppelte Angebotsabgabe in selber Zielgruppe, keine Konkurrenz im eigenen Haus (Abwerbe Enthaltung, gebündelte Angebotsabgabe, Alternativen statt Konkurrenz dokumentieren)
  • konsequente Bereinigung der Produktlinien, klare Positionierung von Volumenmodellen und Nischenprodukten
  • der Vertrieb wird darauf eingeschworen, nur noch Produktvorteile zu kommunizieren und keine Firmenhintergründe mehr
  • etablierte Marken werden nicht von neuen Kunstmarken abgelöst
  • zentrale Vertriebskoordination zum Abgleich gleicher Anfragen in verschiedenen Preissegmenten

 

"Am Anfang war das Wort", heisst es in einer der meistverkauften und ältesten Textsammlungen der Kulturgeschichte. Bei uns steht das Wort immer noch am Anfang. Aus einer einsilbigen Produktbezeichnung, aus einem einzeiligen Slogan lassen sich oft bändefüllende Konzeptionen herleiten. Gute Texte sind mehr als gutes Deutsch.

 

Text ist Geist. Text ist Rythmus, Musik, Schwung, Elan, Harmonie oder aber bei Negativbeispielen das Gegenteil von alldem. An den Arbeitsproben im Textbereich lässt sich leicht die Spreu vom Weizen trennen.

 

An guten Texten scheiden sich auch die Geister. Ein guter Text ist nicht für jeden gut. Jede Zielgruppe hat ihre Sprache. Wenn sich jemand direkt angesprochen fühlen soll, dann muss man ihn auch direkt ansprechen. Klingt doch ganz einfach. Die One-To-One-Kommunikation des 21. Jahrhunderts löst die Massenkommunikation des 20. Jahrhunderts ab. Klingt schon nicht mehr so einfach.

 

Das Layout muss stimmen. So einfach ist das. Das Layout muss aber mehr beweisen als Stilsicherheit, Gefühl für Proportionen und guten Geschmack. Es muss Emotionen erzeugen, es muss klare Aussagen zwischen den Zeilen treffen. Das Layout bei Drucksachen ist ähnlich wie die Musik bei Videos eine zweite Informationsebene. Über das Layout wird implizit auf einer zweiten Schiene das kommuniziert, was man mit Text explizit nicht ausdrücken kann.

 

Grafikdesign, Sounddesign, Fotodesign, Textdesign, Bilddesign, Corporate Design: Kiefermedia verbindet in allen Medien Spitzentechnik mit Spitzendesign. Der medienadäquate Einsatz von Designelementen ist eine Kernkompetenz der Kiefermedia-Studios.